Mo

21

Dez

2009

Adventstürchen 21

 

 

Weihnachtslied

 

Vom Himmel in die tiefsten Klüfte

ein milder Stern herniederlacht;

vom Tannenwalde steigen Düfte

und hauchen durch die Winterlüfte

und kerzenhelle wird die Nacht.

 

Mir ist das Herz so froh erschrocken,

das ist die liebe Weihnachtszeit!

Ich höre fernher Kirchenglocken

mich lieblich heimatlich verlocken

in märchenstille Herrlichkeit.

 

Ein frommer Zauber hält mich wieder,

anbetend, staunend muss ich stehn;

es sinkt auf meine Augenlider

ein goldner Kindertraum hernieder,

ich fühl`s, ein wunder ist geschehn.

 

Theodor Strom (1817- 1888)

 

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