Di
29
Dez
2009
bye isa und Michel
Do
24
Dez
2009
Weihnachten
Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle,
mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit.
Und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle
schöne Blumen der Vergangenheit.
Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise,
und das alte Lied von Gott und Christ
bebt durch Seelen und verkündet leise,
daß die kleinste Welt die größte ist.
Joachim Ringelnatz (1883- 1934)
Mi
23
Dez
2009
Weihnachten
Bäume leuchtend, Bäume blendend,
Überall das Süße spendend,
In dem Glanze sich bewegend,
Alt und junges Herz erregend -
Solch ein Fest ist uns bescheret,
Mancher Gaben Schmuck verehret;
Staunend schaun wir auf und nieder,
Hin und her und immer wieder.
Aber, Fürst, wenn dir's begegnet
Und ein Abend so dich segnet,
Daß als Lichter, daß als Flammen
Vor dir glänzten allzusammen
Alles, was du ausgerichtet,
Alle, die sich dir verpflichtet:
Mit erhöhten Geistesblicken
Fühltest herrliches Entzücken.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
Di
22
Dez
2009
Zu Weihnachten 1856
Die Weihanchtszeit ist wieder da
mit Tannen und mit Lichtern,
ich stünde gern als Herr Papa
unter lachenden Gesichtern;
doch ach, zu fremdem Gänsegenuss
nach Brompton fahr ich im Omnibus.
Gern kröch ich umher mit meinem Boy
wie der Sohn der Jeanne d`Albret
und stimmte mit ein, bei Hott und Hoi,
in sein Lachen und Gedalbre;
Doch die Abschlagszahlung auf
meinen Wunsch
heißt "66" und Whiskypunsch -
es geht nun mal nicht anders.
Die Stunden gehen, ddie Tage gehen,
vergehen immer geschwinder,
es kommt, will´s Gott, ein Wiedersehen,
es kommen Frau und Kinder,
es ist Trennung bald genug
und leer wir auch ein bittrer Krug,
es geht nun mal nicht anders.
Theodor Fontane (1819-1898)
Mo
21
Dez
2009
Weihnachtslied
Vom Himmel in die tiefsten Klüfte
ein milder Stern herniederlacht;
vom Tannenwalde steigen Düfte
und hauchen durch die Winterlüfte
und kerzenhelle wird die Nacht.
Mir ist das Herz so froh erschrocken,
das ist die liebe Weihnachtszeit!
Ich höre fernher Kirchenglocken
mich lieblich heimatlich verlocken
in märchenstille Herrlichkeit.
Ein frommer Zauber hält mich wieder,
anbetend, staunend muss ich stehn;
es sinkt auf meine Augenlider
ein goldner Kindertraum hernieder,
ich fühl`s, ein wunder ist geschehn.
Theodor Strom (1817- 1888)
So
20
Dez
2009
Ich wollte Dir was dedizieren
Nein, schenken; was nicht zuviel kostet,
Aber was aus Blech ist, rostet
Und die Messinggegenstände oxydieren.
Und was kosten soll es eben doch.
Denn aus Mühe mach ich extra noch
Was auch hinzu, auch kleine Witze.
Wär' bei dem, was ich besitze,
Etwas Altertümliches dabei
Doch was nützt Dir meine Lanzenspitze!
An dem Bierkrug sind die beiden
Löwenköpfe schon entzwei
Und den Buddha mag ich selber leiden.
Und du sammelst keine Schmetterlinge
Die mein Freund aus China mitgebracht.
Nein das Sofa und so große Dinge
Kommen überhaupt nicht in Betracht.
Außerdem gehören sie nicht mir.
Ach, ich hab' die ganze letzte Nacht
Rumgegrübelt, was ich Dir
Geben könnte. Schlief deshalb nur eine
Allerhöchstens zwei von sieben Stunden,
Und zum Schluß hab' ich doch nur dies kleine
Lumpige beschißne Ding gefunden.
Aber gern hab ich für dich gewacht.
Was ich nicht vermochte, tu du's: Drücke du
Nun ein Auge zu.
Und bedenke
Daß ich Dir fünf Stunden Wache schenke.
Laß mich auch in Zukunft nicht in Ruh.
Joachim Ringelnatz (1883- 1934)
Sa
19
Dez
2009
Weihanchtsruhe
Es ist so still geworden,
verrauscht des Abends Wehn;
nun hört man allerorten
der Engel Füße gehen.
Rings in die Täler senket
sich Finsternis mit Macht;
Wirf ab, Herz, was dich kränket
und was dich bange macht.
Gottfried Kinkel (1815- 1882)
Fr
18
Dez
2009
Altes Kaminstück
Draußen zeihen weiße Flocken
durch die Nacht, der Sturm ist laut;
hier im Stübchen ist es trocken,
warm und einsam, stillvertraut.
Sinnend sitz ich auf dem Sessel,
an dem knisternden Kamin,
kochend summt der Wasserkessel
längst verklungne Melodien.
Heinrich Heine (1797-1856)
Do
17
Dez
2009
Der Stern
Hätt` einer auch fast mehr Verstand
als wie die drei Weisen aus Morgenland
und ließe sich dünken, er wäre wohl nie
dem Sternlein nachgereist, wie sie;
dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest
seine Lichtlein wonniglich scheinen läßt,
fällt auch auf sein verständig Gesicht,
er mag es merken oder nicht,
ein freundlicher Strahl
des Wundersternes von dazumal.
Wilhelm Busch (1832- 1908)
Mi
16
Dez
2009
Advent
Es Treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird;
und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin - bereit
und wehrt den Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.
Rainer Maria Rilke (1875- 1926)
Di
15
Dez
2009
Die Frösche
Ein großer Teich war zugefroren,
die Fröschlein in der Tiefe verloren,
durften nicht ferner quaken noch springen,
versprachen sich aber im halben Traum,
fänden sie nur da oben Raum,
wie Nachtigallen wollten sie singen.
Der Tauwind kam, das Eis zerschmolz,
nun ruderten sie und landeten stolz
und saßen am Ufer weit und breit
und quakten wie vor alter Zeit.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
Mo
14
Dez
2009
Der Weihnachtsbaum
Schön ist im Frühling die blühende Linde,
bienendurchsummt und rauschend im Winde,
hold von lieblichen Düften umweht.
Schön ist im Sommer die ragende Eiche,
die riesenhafte, titanengleiche,
die da in Wetter und Stürmen besteht.
Schön ist im Herbst des Apfelbaums Krone,
die sich dem fleißigen Pfleger zum Lohne
beugt von goldener Früchte Pracht,
aber noch schöner weiß ich ein Bäumchen
strahlt in der eisigen Winternacht.
Keiner kann mir ein schöneres zeigen:
Lichter blinken in seinen Zweigen,
goldene Äpfel in seinem Geäst,
und mit schimmernden Sternen und Kränzen
sieht man ihn leuchten, sieht man ihn glänzen
anmutsvoll zum lieblichen Fest.
Von seinen Zweigen ein träumerisch Düften
weihrauchwolkig weht in den Lüften,
füllet mit süßer Ahnung den Raum!
Dieser will uns am besten gefallen,
ihn verehren wir jauchzend von allen,
ihn, den herrlichen Weihnachtsbaum!
Heinrich Seidel (1842- 1906)
Fr
11
Dez
2009
Die drei Spatzen
In einem leeren Haselstrauch
da sitzen drei Spatzen, Bauch an Bauch.
Der Erich rechts und links der Franz
und mitten drin der freche Hans.
Sie haben die Augen zu, ganz zu,
und obendrüber da schneit es, hu!
Sie rücken zusammen dicht an dicht.
So warm wie der Hans hats niemand nicht.
Sie hören alle drei ihrer Herzlein Gepoch
Und wenn sie nicht weg sind, so sitzen sie noch.
Christian Morgenstern (1871-1914)
Do
10
Dez
2009
Einsiedlers Heiliger Abend
Ich hab' in den Weihnachtstagen
Ich weiß auch warum -
Mir selbst einen Christbaum geschlagen,
Der ist ganz verkrüppelt und krumm.
Ich bohrte ein Loch in die Diele
Und steckte ihn da hinein
Und stellte rings um ihn viele
Flaschen Burgunderwein.
Und zierte, um Baumschmuck und Lichter
Zu sparen, ihn abends noch spät
Mit Löffeln, Gabeln und Trichter
Und anderem blanken Gerät.
Ich kochte zur heiligen Stunde
Mir Erbsensuppe mit Speck
Und gab meinem fröhlichen Hunde
Gulasch und litt seinen Dreck.
Und sang aus burgundernder Kehle
Das Pfannenflickerlied.
Und pries mit bewundernder Seele
Alles das, was ich mied.
Es glimmte petroleumbetrunken
Später der Lampendocht.
Ich saß in Gedanken versunken.
Da hat's an die Türe gepocht.
Und pochte wieder und wieder.
Es konnte das Christkind sein.
Und klang's nicht wie Weihnachtslieder!
Ich aber rief nicht: "Herein!"
Ich zog mich aus und ging leise
Zu Bett, ohne Angst, ohne Spott,
Und dankte auf krumme Weise
Lallend dem lieben Gott.
Joachim Ringelnatz (1883- 1934)
Mi
09
Dez
2009
Es gibt so wunderweiße Nächte
Es gibt so wunderweiße Nächte,
drin alle Dinge Silber sind.
Da schimmert mancher Stern so lind,
als ob er fromme Hirten brächte
zu einem neuen Jesuskind.
Weit wie mit dichtem Demantstaube
bestreut, erscheinen Flur und Flut,
und in die Herzen, traumgemut,
steigt ein kapellenloser Glaube,
der leise seine Wunder tut.
Rainer Maria Rilke (1875- 1926)
Di
08
Dez
2009
Christgeschenk
Mein süßes Liebchen! Hier in Schachtelwänden
Gar mannigfalt geformte Süßigkeiten.
Die Früchte sind es heilger Weihnachtszeiten,
Gebackne nur, den Kindern auszuspenden!
Dir möcht ich dann mit süßem Redewenden
Poetisch Zuckerbrot zum Fest bereiten;
Allein was solls mit solchen Eitelkeiten?
Weg den Versuch, mit Schmeichelei zu blenden!
Doch gibt es noch ein Süßes, das vom Innern
Zum Innern spricht, genießbar in der Ferne,
Das kann nur bis zu dir hinüber wehen.
Und fühlst du dann ein freundliches Erinnern,
Als blinkten froh dir wohlbekannte Sterne,
Wirst du die kleinste Gabe nicht verschmähen.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
Mo
07
Dez
2009
Wenn es Winter wird
Der See hat eine Haut bekommen,
so daß man fast drauf gehen kann,
und kommt ein großer Fisch geschwommen,
so stößt er mit der Nase an.
Und nimmst du einen Kieselstein
und wirfst ihn drauf, so macht es klirr
und titscher - titscher - titscher - dirr...
Heißa, du lustiger Kieselstein!
Er zwitschert wie ein Vögelein
und tut als wie ein Schwälblein fliegen -
doch endlich bleibt mein Kieselstein
ganz weit, ganz weit auf dem See draußen liegen.
Da kommen die Fische haufenweis
und schaun durch das klare Fenster von Eis
und denken, der Stein wär etwas zum Eßen;
doch sosehr sie die Nase ans Eis auch preßen,
das Eis ist zu dick, das Eis ist zu alt,
sie machen sich nur die Nasen kalt.
Aber bald, aber bald
werden wir selbst auf eignen Sohlen
hinausgehn können und den Stein wiederholen.
Christian Morgenstern (1871-1914)
So
06
Dez
2009
Weihnachten
|
Nikolaus der Gute Ruth Maria kriegt ein Buch
und ein Baumwolltaschentuch, zur Gelehrsamkeitserweiterung ...
Marloh kriegt ein Kaiserbild Tante Lo, die, wie ihr wißt,
immer, immer müde ist, |
nimmt sich mancher Leute an,
schenkt da einen ganzen Sack
Hosenrollen mag sie nicht:
dabei sieht man nur Gesicht. Und das Land? Und das Land?
Bitt ich dich, so sehr ich kann: lieber Weihnachtsmann!
Kurt Tucholsky (1890-1935) |
Sa
05
Dez
2009
Das Weihnachtsbäumlein
Es war einmal ein Tännelein
mit braunen Kuchenherzlein
und Glitzergold und Äpflein fein
und vielen bunten Kerzlein:
Das war am Weihnachtsfest so grün
als fing es eben an zu blühn.
Doch nach nicht gar zu langer Zeit,
da stands im Garten unten,
und seine ganze Herrlichkeit
war, ach, dahingeschwunden.
die grünen Nadeln warn'n verdorrt,
die Herzlein und die Kerzlein fort.
Bis eines Tags der Gärtner kam,
den fror zu Haus im Dunkeln,
und es in seinen Ofen nahm -
Hei! Tats da sprühn und funkeln!
Und flammte jubelnd himmelwärts
in hundert Flämmlein an Gottes Herz.
Christian Morgenstern (1871-1914)
Fr
04
Dez
2009
Alter Berliner Weihnachtsmarkt
Laß die Glocke läuten vom Dome,
keiner hört es im Menschenstrome,
Christmarkt, Waldteufel, Trompeten, juchhei!
wenig Wolle und viel Geschrei.
Alles besehen, wenig erstehen,
nur zum Pläsier mal darüber gehen,
eine Baßgeige sich kaufen wollen,
mit einer Knarre nach Hause sich trollen, -
für einen Sechser Schmalzkuchen schmecken,
Mumpitz machen an allen Ecken -
Mag auch der Regen vom Himmel fließen,
das muß der wahre Berliner genießen,
Schuster und Schneider, Jüngling und Mann,
Jeder, der es sich leisten kann.
KarlHenckell (1846-1929)
Do
03
Dez
2009
Vor Weihnachten
Die Kindlein sitzen im Zimmer
- Weihnachten ist nicht mehr weit -
bei traulichem Lampenschimmer
und jubeln: "Es schneit, es schneit!"
Das leichte Flockengewimmel,
es schwebt durch die dämmernde Nacht
herunter vom hohen Himmel
vorüber am Fenster so sacht.
Und wo ein Flöckchen im Tanze
den Scheiben vorüberschweift,
da flimmert’s in silbernem Glanze,
vom Lichte der Lampe bestreift.
Die Kindlein sehn’s mit Frohlocken,
sie drängen ans Fenster sich dicht,
sie verfolgen die silbernen Flocken,
die Mutter lächelt und spricht:
"Wißt, Kinder, die Engelein schneidern
im Himmel jetzt früh und spät;
an Puppenbettchen und Kleidern
wird auf Weihnachten genäht.
Da fällt von Säckchen und Röckchen
manch silberner Flitter beiseit,
von Bettchen manch Federflöckchen;
auf Erden sagt man: es schneit.
Und seid ihr lieb und vernünftig,
ist manches für euch auch bestellt;
wer weiß, was Schönes euch künftig
vom Tische der Engelein fällt!"
Die Mutter spricht’s; - vor Entzücken
den Kleinen das Herz da lacht;
sie träumen mit seligen Blicken
hinaus in die zaubrische Nacht.
Karl Gerok (1815-1890)
Mi
02
Dez
2009
Novembertag
Träumen Mensch und Erde.
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,
Drängt die Welt nach innen;
Ohne Not geht niemand aus;
Alles fällt in Sinnen.
Leiser wird die Hand, der Mund,
Stiller die Geberde.
Heimlich, wie auf Meeresgrund,
Träumen Mensch und Erde.
Christian Morgenstern (1871-1914)
Di
01
Dez
2009
Hi Ihr,
Pünktlich zum 1. Dezember, man mag es gar nicht glauben, hat es uns eingeschneit. Nicht nur ein bisschen sonder richtig viel. Aber seht selbst auf den Bildern.
Liebe Grüße Isa und Michel
Di
01
Dez
2009
Und wir sehen schon den Stern
Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
aber als Knecht Ruprecht schon
kommt der Winter hergeschritten,
und alsbald aus Schnees Mitten
klingt des Schlittenglöckleins Ton.
Und was jüngst noch, fern und nah,
bunt auf uns herniedersah,
weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
und das Jahr geht auf die Neige,
und das schönste Fest ist da.
Tag du der Geburt des Herrn,
Heute bist du uns noch fern,
aber Tannen, Engel, Fahnen
Lassen uns den Tag schon ahnen,
und wir sehen schon den Stern.
Theodor Fontane (1819-1898)
Sa
22
Aug
2009
Am Samstag haben wir es mal endlich geschafft nach El Paso zu fahren, um dort den Zoo zu besuchen.
Der Ausflug hat sich gelohnt, denn das Preis/Leistungsverhältnis war sehr gut. Der Zoo liegt knapp vor der mexikanischen Grenze.
Als wir dann endlich aus dem Zoo wieder draußen waren, haben wir nur noch
schnell die Hobby Lobby in El Paso besucht und sind dann weiter nach Hause gefahren. Dort haben wir
den restlichen Tag mit einem "Bud Spencer" Bohneneintopf, Bier und ein paar Runden Skip-Bo
enden lassen.
Sa
08
Aug
2009
Es ist schon etwas her, als wir den letzten Blogeintag gemacht hatten. Aber heute ist es wieder
so weit.
Heute Morgen machten wir uns mit Jasmin & Stefan auf dem Weg nach Fort
Stanton, wo es eine Art Bürgerkrieg Nachstellung geben sollte. Dort angekommen und ein wenig
umgeschaut, stellten wir fest das es nicht so der Bringer
ist. Somit machten wir uns wieder auf dem Weg Richtung Alamogordo. Auf dem Weg machten wir einen Stopp in Ruidoso wo wir uns einen neuen Bär bei "BEARS "R" US" kauften. Da es mittlerweile schon mittags war, entschieden wir uns ins Casino zum essen, zu fahren. Dort gab es ein großes Buffet, mit allem was das Herz begehrt. Gut gestärkt und proppen satt gingen wir ins Kasino und versuchten unser Glück beim Spiel. Naja
leider ist unser Glück und Pech ziemlich ausgeglichen. Deswegen hatten wir, nachdem wir knapp 100
$ verzockt haben, wieder die 100 $ reingeholt. Somit kamen wir so raus, wie wir auch rein gegangen
sind. Aber nichtsdestotrotz hat es Spaß gemacht.
Um den Abend abzurunden, haben wir bei uns zu Hause ein bisschen gegrillt
und gefeiert.
Es war ein gelungener Tag.
Liebe Grüße Isa+ Michel
So
05
Jul
2009
Nach dem Wir schon 2 Monate und 15 Tagen hier in Alamogordo wohnen, haben wir es erst heute geschafft nach
White Sands zu fahren.
Bilder und Info zu White Sands ----hier----
LG Isa und Michel
Sa
27
Jun
2009
Da sich die andere beiden Enten nicht alleine und unsicher fühlten, haben wir uns gedacht, dass es an der
Zeit ist, zwei neue zu holen.
Diesmal ist es eine schießwütige Cowboy-Ente und eine Fährtenleser Ente frisch vom Scottland Yard. Somit ist der Pool save.
Bye Isa und Michel
Do
25
Jun
2009
Nach dem Wir schon vor ein paar Tagen einen kleinen Hoppler im Vorgarten gesehen hatten, war er leider nur zu schnell wieder weg um ein Bild zu machen.
Do
25
Jun
2009
Blubb Blubb Blubb... waren die letzten Worte bevor es für Diver Dave am 24.o6.o9 in das kalte Nass unseres Pooles ging.
So
14
Jun
2009
Am 12. Juni 2oo9 waren wir bei der Outlaw Monster Truck
Show, auf dem White Sands Speedway. Dies liegt ca. eine halbe Stunde Autofahrt von uns
entfernt.
Die Show beinhaltete die Monster Truck Show, eine Free Style Motorcross-Stunts und Late Models- Rennen.
Es war eine gelungene Show, aber seht selbst, wie es war, auf den
Bildern.
LG Isa und Michel
So
14
Jun
2009
Endlich haben wir es geschafft, nun steht unser Pool.
Dem Pool dürstet es nur noch nach Wasser.
Konnten ihn leider heute nur bis zur Hälfte füllen, da doch eine Menge rein
geht.
Do
11
Jun
2009
Heute haben wir unsere Gartenumbaumaßnahmen angefangen.
Der Boden für die Grill-Area ist ausgeschachtet. Welches nicht einfach war, da der Rasen extrem verwurzelt und kieshaltig ist.
Weiteres findet ihr unter Gartenumbau
Fr
22
Mai
2009
Tja leider gibt es in Amerika kein richtigen Vatertag, d.h., es ist nicht wie in Deutschland ein Feiertag, wo die Männer einfach dumm durch die Gegend fahren und sich
betrinken. Was andersrum auch wieder gut ist, da wir heute zum ersten Mal schlechtes Wetter
hatten. Es war den ganzen Tag bewölkt und windig. Auch das soll mal in der Wüste vorkommen.
Bye und viele liebe Grüße aus der nassen Wüste von New Mexico.
Isa und Michel
Do
07
Mai
2009
So nun sind wir schon ca. 3 Wochen hier in Alamogordo und genießen das schöne und auch warme Wetter hier.
Mi
18
Mär
2009
So
22
Feb
2009
So
08
Feb
2009
Da es nicht mehr lange ist, bis wir ab dem 2o. April. 2oo9 in Alamogordo sind, haben wir jetzt ein Blog eingerichtet.
In dem Blog erfahrt ihr alles über: